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Über mich
Chronologische Übersicht: Seit 1987:
Wie ich selbst zur Therapie im Bewegungsapparat kam:
Seit meiner frühen Kindheit litt ich selbst an einer immer wieder auftretenden Mischform aus Cluster-Kopfschmerzen und Migräne, die mit den Jahren an Intensität und Häufigkeit zunahm. Mit damaligen Schmerzmitteln waren die Schmerzen nicht kontrollierbar. Nach mehrjähriger medizinischer Abklärungsphase wurde der Auslöser dieses Problems gefunden: Es handelte sich um eine massiv blockierte
Halswirbelsäule. Ich hatte dann das Glück, dass ich den Kontakt zu einem sehr kompetenten Chiropraktiker aufbauen konnte. Mit der Deblockierung des Atlas verschwanden
sofort meine Beschwerden. Das ganze hatte nur einen Nachteil, sobald die Wirbel
des Halswirbeläule wieder blockierten, begannen die Beschwerden aufs Neue. Dieses hatte zur Folge, dass ich über lange Zeit fast wöchentlich eine chiropraktische Behandlung der Halswirbelsäule bekam. Ich war also vollkommen davon abhängig, immer einen Spezialisten in meiner Reichweite zu haben.
Wie ich zur Therapie für Pferde kam:
Relativ früh stellte ich im Umgang mit Pferden bzw. beim Reiten fest, dass die meisten Pferde eine
asymmetrische Körperhaltung haben, bzw. viele Pferde keine harmonischen Bewegungen ausführen können. Das Problem damals war, dass mein Umfeld die feinen Nuancen, die ich an Pferden sah, selber nicht sahen bzw. mir erklärten, dass wäre bei Pferden halt so oder es sei eben die „natürliche Schiefe des Pferdes“.
(Manche versuchen dies auch heute noch ;-)) Mein Auge aber war schon seit vielen Jahren durch die Betrachtung von Bewegungsmustern von Menschen und deren Dysbalancen in der Körperhaltung geschult, dass ich diese Argumente so nicht hinnehmen konnte, da ich mich zu diesem Zeitpunkt bereits seit
vielen Jahren mit der Dorn-Methode am Menschen beschäftigte. Was mir damals noch fehlte war die Kenntnis über die Anatomie von Pferden. Von da an versuchte ich meine visuellen Eindrücke, die ich von den Pferden aufnahm mit der Anatomie und der Biophysik des Bewegungsapparates des Pferdes, in Korrelation zu bringen. Das Resultat war eindeutig, dass es sich bei dem was ich sah nicht um physiologische Haltung- bzw. Bewegungsmuster handeln konnte. Ich versuchte mich dann etwas mehr in Richtung Osteopathie bei Pferden zu orientieren und belegte auch ein paar
Kurse zu diesem Thema. Schnell stellte ich aber auch hier fest, dass es in den meisten Fällen auf eine singuläre Symptom-Therapie hinauslief, nicht aber die Gesamtstatik im Vordergrund stand. Des
Weiteren waren viele Therapie-Griffe an die Chiropraktik angelehnt, in der man mittels Thrust-Techniken (schnelle impulshafte Korrekturtechnik) die Gelenke deblockiert.
Leider ist das häufig heute immer noch so.
Wie ich zur Therapie für Hunde kam: Das lässt sich relativ kurz zusammenfassen: Einfach aus der Not heraus. Viele Hundebesitzer, die bereits verschiedene Therapien für den Bewegungsapparat ausprobiert hatten – ohne Erfolg, wendeten sich in Verzweiflung an mich, da Sie gern „die Humantherapie bzw. Pferdetherapie“ für Ihren Hund haben wollten. Nach vielen Jahren der Umsetzung auf den Bewegungsapparat von Hunden ist heutzutage auch diese Sparte vollständig in meinem Therapiekonzept des Bewegungsapparates integriert. Bitte beachten Sie, auch wenn die Therapie-Ideologie für Mensch, Pferd und Hund bei mir natürlich die selbe ist, so ist die Herangehensweise immer ganz individuell. Keine Therapie gleicht der anderen.
Die Qualifikationen meiner Praxis-Mitarbeiter Ich lege hohen Wert auf gut ausgebildete Mitarbeiter. Meine Mitarbeiter die bei mir fest in der Praxis arbeiten, sind speziell von mir ausgebildet. Je nach Fähigkeit und Talent, absolvieren meine Mitarbeiter für jedes Fachgebiet (Mensch - Pferd- Hund) eine 3-5 jährige Vollzeitausbildung. |
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